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Am 15. Juli 2024 starteten wir, eine Gruppe von 18 Schülerinnen und Schülern sowie zwei Lehrkräften, unsere zweitägige Exkursion in die Finanzmetropole Frankfurt am Main. Die Zugfahrt begann in Kulmbach und verlief ohne Zwischenfälle, sodass wir voller Vorfreude am Vormittag in Frankfurt ankamen.

Bereits bei unserer Ankunft beeindruckte uns die Skyline der Stadt, die sich gegen den wolkenlosen Himmel abhob.

Unser erster Programmpunkt führte uns zur Börse Frankfurt. Dort erhielten wir eine spannende Einführung in die Abläufe des Handels mit Aktien und Wertpapieren. Besonders beeindruckend war der Blick in den Handelssaal, wo wir hautnah die Dynamik der Finanzwelt erleben konnten.

Anschließend besuchten wir die Europäische Zentralbank (EZB), deren imposantes Gebäude einen prägenden Teil der Frankfurter Skyline bildet. Während einer informativen Präsentation lernten wir die Aufgaben und die Bedeutung der EZB für die europäische Währungsunion kennen.

Der zweite Tag begann mit einem Besuch im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank. Hier konnten wir nicht nur mehr über die Geschichte des Geldes erfahren, sondern auch interaktive Stationen ausprobieren, die die Funktionen und Herausforderungen von Zentralbanken anschaulich darstellten.

Den Abschluss unserer Exkursion bildete eine Stadtführung durch Frankfurt, bei der wir die Kontraste der Stadt erlebten: von den historischen Gebäuden am Römer bis hin zu den modernen Hochhäusern des Bankenviertels.

Am Nachmittag des 16. Juli 2024 traten wir die Rückreise nach Kulmbach an. Die Exkursion war nicht nur eine interessante Reise in die Welt der Finanzen, sondern auch eine Begegnung mit der Vielfalt und Dynamik einer der bedeutendsten Städte Deutschlands.

Corinna Hörath und Axel Astner