Projekt "Unitag" ein voller Erfolg!

2016 02 18 begf unitag

Im Wintersemester 2015/16 bot sich für besonders begabte und leistungsfähige Schülerinnen und Schüler der oberfränkischen Gymnasien die Möglichkeit, bereits in der Oberstufe einen Blick über das schulische Lernumfeld hinaus zu werfen.

So konnten sie während des Projekts "Unitag" jeden Freitag an einer der beiden oberfränkischen Universitäten verbringen. Dort besuchten die SchülerInnen eigens für sie zusammengestellte Lehrveranstaltungen aus verschiedenen Fachbereichen und konnten dabei wertvolle Erfahrungen für die Studien- und Berufswahl machen.

Besonders erfreulich ist, dass das CVG mit Monica Lehnhardt (Universität Bamberg), Noah Arendt, Oliver Ebert und Alexander Ploebsch (alle Universität Bayreuth) eines der oberfränkischen Gymnasien mit den meisten TeilnehmerInnen an dem Projekt ist.

Dass diese oben beschriebenen Freitage alles andere als nur "verpasster Unterricht" waren, zeigt ein Bericht der Teilnehmer unserer Schule am Unitag der Universität Bayreuth:

"Im Rahmen des Förderprogrammes „Unitag“ der Universität Bayreuth kamen wir in den Genuss, jeden Freitag des Wintersemesters 2015/16 Vorlesungen an verschiedenen Fakultäten unserer Wahl zu besuchen. Trotz teilweiser größerer Schwierigkeiten bei der Orientierung auf dem Campus und im Uni-Alltag können die gemachten Erfahrungen als große Bereicherung auch auf dem Gebiet der Berufs- und Studienwahl angesehen werden. Um auch euch einen kleinen Einblick in den Umfang einer typischen Uni-Vorlesung zu bieten: In der ersten Vorlesung, die wir im Fachgebiet anorganische Chemie besuchten, wurde in 75 Minuten fast der komplette Stoff der 9. und 10. Klasse Chemie UND des 2. Halbjahres Physik 10. Klasse abgearbeitet. Zu dritt: 26 Seiten Mitschrift. Auch in den anderen der insgesamt 11 besuchten Unitage, konnten wir gerade in den Vorlesungen aus dem Fachbereich Geographie nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktisch nützliche Lerninhalte mitnehmen. Abschließend bedanken wir uns selbstverständlich bei der Universität Bayreuth, bei Herrn Christoph für die Organisation des Projektes und natürlich bei den Mitschülern, die uns die Mitschriften aus den versäumten Unterrichtsstunden zukommen ließen."

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