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Nachtrag: Studienfahrt nach Budapest

2019 10 22 budapest fahrt teaser

Von wunderschönen Ausblicken auf die Donau bis zum Feiern in einer Karaoke-Bar – die Studienfahrt unserer Q11 des Caspar-Vischer-Gyamsniums nach Budapest vom 20. Oktober bis zum 25. Oktober 2019 hat für jeden etwas geboten. 

Nach einer 12-stündigen Fahrt waren wir unendlich dankbar für unsere tollen Organisatoren, Frau Braune und Herr Hoyer, die uns ein schönes, sauberes und modernes Hostel mitten in Pest besorgt haben. Von dort aus kam man, egal ob zu Fuß oder mit der Metro, schnell an sein Ziel.

Budapest ist übrigens in zwei Stadtteile aufgeteilt, die von der Donau getrennt werden: Buda und Pest. Diese werden von 11 malerischen Brücken verbunden, über die wir regelmäßig mit dem Bus fuhren. Natürlich darf man an dieser Stelle unseren Busfahrer Magnus nicht vergessen, der mit seiner witzigen und offenen Art jede Busfahrt sehr viel angenehmer machte. Zusammen mit ihm und unserer ungarischen Reiseleitung, die uns mit vielen interessanten Infos versorgte, erkundeten wir Budapest: den Heldenplatz, wo wir viel über die Geschichte Ungarns erfuhren, die Fischerbastei, denn von hier aus hat man einen einzigartigen Blick auf Pest und das Parlamentsgebäude jenseits der Donau, sowie die Freiheitsstatue auf dem Gipfel des Gellértbergs und vieles mehr.

Das Parlamentsgebäude in Budapest ist ein prachtvoller, riesiger Bau mit dunkelroten Kuppeln, den wir ebenfalls von innen besichtigt haben. Im Kuppelraum werden die Krönungskrone und Insignien von König Stephan ausgestellt. Vergoldete Ornamente, Deckengemälde und Granitsäulen machen das Gebäude besonders eindrucksvoll.

Überaus interessant war das packende Felsenkrankenhaus-Atombunker-Museum, das in einem ehemaligen unterirdischen Krankenhaus liegt. Dieses wurde vor allem während des zweiten Weltkrieges und des Ungarischen Volksaufstand genutzt und später sogar aus Angst vor einem Atomkrieg teilweise in einen Atombunker umgebaut. Wiederhergestellte Räume zeigen Besuchern, wie die Räume genutzt wurden und bieten viel Abwechslung. Die Führerin sprach sehr gutes Deutsch, wie überraschend viele Menschen in Ungarn. Einen Besuch dieses Museums können wir nur empfehlen.

Außerhalb des festgelegten Programms konnten wir die Stadt erkunden, machten einen Spieleabend mit unseren Lehrern sowie einen Ausflug in das ehemalige jüdische Viertel, das heutzutage mit vielen kleinen Bars die jungen Leute Budapests anzieht.

Trotz eines kleinen Ausflugs ins Krankenhaus, da sich Herr Hoyer am Knie verletzt hat und sogar genäht werden musste, war die Fahrt ein voller Erfolg. Wenn Sie sich einmal in Budapest befinden, sollten Sie auf jeden Fall am Abend, wenn Budapest beleuchtet ist, zur Franz-Joseph-Brücke gehen und den Blick auf die Donau genießen. Das war unser persönliches Highlight vor der Bettruhe 😊.

Sarah Neubing und Elena Popp, Q11

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