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Q11 in Dublin: Fáilte go Baile Átha Cliath

2020 01 12 Dublin 2019 teaser

Am 21.10.19 ging es schon morgens um 4.00 Uhr vom Hundsanger aus mit dem Bus los zum Münchner Flughafen, wo wir nach einer reibungslosen Fahrt auch pünktlich ankamen. Für einige eine interessante neue Erfahrung:

der gründliche Sicherheitscheck, wegen dem wir uns erstmal ein wenig gedulden mussten, bis wir dann endlich in den Flieger durften.

Da es für ein paar von uns die erste Flugerfahrung war, war es hilfreich, dass die Gruppe nah beieinander saß. Sobald wir in Dublin angekommen waren, wartete die nächste Herausforderung auf uns: zusammen am „Isaacs Hostel“ anzukommen. Wir schafften es letztendlich gemeinsam einzuchecken, obwohl eine Gruppe wegen einem überfüllten Bus ohne Herrn Lagnier die richtige Haltestelle finden musste. Daraufhin starteten wir direkt mit dem ersten Teil der Stadtführung, die Herr Lagnier für uns übernahm. Dabei sahen wir den sogenannten „Spire“, einen hohen Turm, der nicht weit von unserem Hostel entfernt war und der für den Rest der Woche ein Treffpunkt für uns war. Außerdem bestaunten wir auf unserem Weg zum „Garden of Remembrance“ die vielen bunten Türen, für die Dublin so bekannt ist. Als Nächstes liefen wir durch das „Temple Bar Quarter“ und Herr Lagnier zeigte uns den „St. Patrick Park“. Am Abend aßen wir im Pub „Harbourmaster Bar and Restaurant“ und probierten das bekannte Guinness Bier. Ein Feueralarm um 4 Uhr nachts holte uns alle nochmal aus unserem wohlverdienten Schlaf.

Am Dienstag ging es nach einem schnellen Frühstück im Hostel sofort auf zum zweiten Teil der Führung. Wir besichtigten das „Trinity College“, den „Merion Parc“, „St. Stephens Green“ und die große Einkaufsstraße „Grafton Street“. Danach ging unser Programm direkt weiter und wir fuhren mit dem Bus zum „Croke Park“, einem Stadion, wo wir von riesigen Mengen an Kleinkindern überrascht wurden, die gerade die Meisterschaft der Grundschulen in den traditionellen Sportarten „Hurling“ und „Gaelic Football“ austrugen. Unser Tourguide erklärte uns diese genauer und zeigte uns die tolle Sicht über Dublin, die man von dem Stadion aus hat. Nach dem Abendessen teilten wir uns in zwei Gruppen auf und während die eine in einem Pub „Champions League“ schaute, machte die andere sich auch auf, um in einen Pub zu gehen, wurde aber leider in keinen hineingelassen, weshalb die Gruppe letztendlich bei „Starbucks“ endete.

Am Mittwoch hatten wir sehr viel Programm, als Erstes ging es auf in das frühere Staatsgefängnis „Kilmainham Gaol“, wo wir mehr über die Geschichte Dublins lernten. Danach durften wir freiwillig noch das „Museum of Modern Art“ besuchen, in dem viele eindrucksvolle Kunstwerke zu sehen waren. Nach einer kurzen Mittagspause ging es sofort weiter in die „Christ Church Cathedral“ und dort in die Katakomben und hoch auf den Glockenturm, wo einige von uns eine Glocke läuten durften, die man über ganz Dublin gehört hat. Anschließend besichtigten wir noch die „St. Michan`s Church“, die im Gegensatz zur „Christ Church Cathedral“ sehr einfach und nüchtern wirkte. Dafür lagen dort in deren Katakomben mumifizierte Tote, auf die wir auch aus nächster Nähe einen Blick werfen konnten. Nach unserem Abendessen liefen wir dann zum „Gaiety Theatre“ und sahen uns das Theaterstück „Asking for it“ an, in dem es um ein vergewaltigtes Mädchen und ihr zerstörtes Leben danach ging, was sehr eindringlich dargestellt wurde.

Am Donnerstagmorgen besuchten wir „Dublin Castle“ und eine sehr nette Frau zeigte uns die prunkvollen Räume der Burg und erklärte uns nochmal viele Infos über die historischen Ereignisse in Dublin. Danach hatten wir bis zum Abend Freizeit, in der die Möglichkeit bestand, mit dem Bus ans Meer zu fahren oder auch einfach in der Stadt zu bleiben und zu shoppen, in der wir uns dank Herrn Lagniers Stadtführung auch sehr gut zurechtfanden. Zum Abendessen waren wir diesmal in einem anderen Pub als an den vorherigen Tagen, da dort nach dem Essen noch traditionelle Lifemusik gespielt wurde, was einen schönen Ausklang der Fahrt darstellte.
Am Freitag, dem letzten Tag, ging es dann nach dem Besuch des „EPIC“ Museums, dem „Irish Emigration Museum“, das sehr modern und ansprechend ausgestattet war, direkt zum Flughafen. Dort angekommen gab es einige Probleme bei der Suche nach dem richtigen Gate. Als dieses jedoch gefunden war, verlief der restliche Flug reibungslos. Nach dem Flug kamen wir sehr müde und kaputt in Deutschland an und freuten uns auf unser Zuhause. Im Allgemeinen hat uns die Fahrt sehr gefallen und wir würden jedem empfehlen, nach Möglichkeit auch die Fahrt nach Dublin zu wählen.

Maja Weber, Q11

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