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Nachtrag: Studienfahrt nach Wien

2019 12 30 wienfahrt teaser

„Herr Nitschkööö! Wann sind wir daaa?“ Diese Frage schallte auf der Fahrt nach Wien des Öfteren durch den gesamten Bus. Nachdem wir bei der Abfahrt jedoch früher als geplant vollständig gewesen waren, war es sogar schon eher losgegangen.

Herr Nitschke, Herr Wagner und Frau Schmalen nahmen die vielen Fragen nach der Ankunftszeit gelassen hin. Sie waren für Frau Weise und Frau Bäuml eingesprungen, die die Fahrt im vorigen Jahr geplant hatten, uns aber leider nun nicht hatten begleiten können.

Die Dachterrasse unseres a&o-Hotels direkt am Hauptbahnhof, die nach der Ankunft sofort besichtigt werden musste, bot einen malerischen Ausblick auf graue Fassaden, rot-weiße Balkone und Innenhöfe mit halb vertrockneten Büschen.

Nach einem kurzen Aufenthalt im Hotel trafen wir uns wieder, um gemeinsam die Stadt zu besichtigen. Auf dem Weg von der Metro zum Stephansplatz gingen wir ein Stück an der Donau entlang und bestaunten die beeindruckenden Graffitis an den Ufern des Flusses. Da wir den restlichen Abend zur freien Verfügung hatten, machten sich die meisten erst einmal auf die Suche nach preiswerten Restaurants zum Abendessen. Zum Treffpunkt um 23.00 am Stephansplatz mussten Herr Wagner und Herr Nitschke schließlich feststellen, dass alle Schüler sich bereits vorher abgemeldet und auf den Weg zum Hotel gemacht hatten.

In einer Stadtführung am Dienstagmorgen erfuhren wir viel Wissenswertes über die „lebenswerteste Stadt der Welt“. So lernten wir beispielsweise, dass jeder der Bäume auf öffentlichem Grund in Wien eine „Hausnummer“ besitzt und seine Daten, wie Alter, Art etc. online eingesehen werden können. Auf unserem Weg vom Albertina durch den Hofgarten und die Kaiserresidenz zu den Stallungen der berühmten Lippizaner konnten wir viele Fragen stellen.

Anschließend stand die Führung im Albertina an, zu der manche zusätzlich einen anschließenden Workshop gebucht hatten. Nach der Besichtigung vieler berühmter Werke Dürers, Monets und Picassos und der Erläuterung der verschiedenen Kunstströmungen bekamen diese Schüler in Begleitung von Herrn Nitschke anschließend den Auftrag, ein Bild zu malen, das einem oder mehreren der erläuterten Kunststile entsprach. Die fertigen Bilder erwiesen sich als unerwartet zufrieden stellend, jedoch zeigte das Museum leider keinerlei Absicht, uns eines der Kunstwerke abzukaufen.

Für einige Schülerinnen hatte Frau Weise Plätze für das Musical „Cats“ gebucht und so machten wir uns gegen Abend in Begleitung von Frau Schmalen auf den Weg zum Ronacher. Die Plätze auf der obersten Empore erwiesen sich als sehr vorteilhaft und die beeindruckende Musik und die tänzerisch sehr begabten Schauspieler sorgten für einen unvergesslichen Abend. Die restlichen Schülerinnen und Schüler vergnügten sich derweil auf dem Prater.

Am Mittwoch stand als erstes die Führung im Stephansdom auf dem Plan. Während die enge Wendeltreppe, die nach oben in das Dach des Doms führte, einigen Schülern Unbehagen bereitete, wurden sie anschließend mit der Aussicht auf die Stadt belohnt, die sich vom Dach des Doms aus bot.

Nach der darauf folgenden Mittagspause trafen wir uns, um gemeinsam mit dem Bus zur Hauptattraktion der Abifahrt zu gelangen: dem Schokoladenmuseum! Im Anschluss an einen kleinen Film konnten wir die Produktionsstätte der Confiserie Heindl betrachten und uns über die Geschichte der Schokoladenherstellung informieren. Am Ende gab es drei große Schokobrunnen, von denen man probieren konnte. Im Laden, der sich an das Museum anschloss, verloren viele den Großteil ihres Geldes an Mitbringsel für Daheim.

Schließlich besichtigten wir bei strahlendem Sonnenschein noch das Schloss Schönbrunn. Nach einem Gruppenfoto im Schlossgarten machte sich ein kleiner Rest mit den Lehrern auf zur Gloriette, die sich ein Stück oberhalb des Schlosses befand und von der aus sich ein atemberaubender Ausblick auf Schloss Schönbrunn und die ganze Stadt bot.

Am Tag vor der Abfahrt war zunächst eine Führung im Schloss Belvedere geplant, in der sowohl das Schloss selbst als auch zahlreiche dort ausgestellte Kunstwerke besichtigt werden konnten. Der anschließende Besuch des Naturhistorischen Museums, in dem es unter anderem Mineralien, Fossilien, Dinosaurierskelette und zahlreiche Tiere zu besichtigen gab, erwies sich ebenfalls als sehr spannend. Als Alternative zum Naturhistorischen Museum waren auch einige dem Angebot des Foltermuseums gefolgt.

Am Abend fand schließlich das gemeinsame Abendessen im Esterhazykeller statt. Die an sich schöne Unterbringung im gewölbeartigen Keller ließ eine sehr gemütliche Atmosphäre entstehen, die nur durch Chaos bei der Essensbestellung ein wenig getrübt wurde.

Die Abfahrt am nächsten Morgen konnte diesmal sogar eineinhalb Stunden früher stattfinden als geplant. Es gab nur wenige Zwischenfälle und so kamen wir ohne größere Komplikationen wieder zuhause an.

Wir möchten uns zum Schluss herzlich bei Frau Bäuml und Frau Weise bedanken, die diese Fahrt zu Beginn organisiert haben, aber leider nicht mitfahren konnten. Vielen Dank daher auch an Herrn Nitschke, Herrn Wagner und Frau Schmalen, die für die beiden einspringen konnten.

Nina Wagner (Q12)

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