Einkehrtage der 5. Klassen in der Weihermühle

Was wird nicht alles vom Religionsunterricht erwartet! Natürlich soll der vorgegebene Unterrichtsstoff den Schülerinnen und Schülern vermittelt werden – und das möglichst motivierend, z. B. durch den Einsatz neuer Methoden und abwechslungsreicher Medien. Die Zusammenarbeit mit der Kirche vor Ort ist zu suchen – und zwar auch an Orten außerhalb der Schule. Der Beitrag zum Schulleben soll aber auch sichtbar sein – als Ergänzung zum eigentlichen religiösen Leben an der Schule. Selbstverständlich sollen katholische und evangelische Religionslehre zusammenarbeiten – aber auch andere fächerübergreifende Unterrichtsvorhaben und Projekte sind durchzuführen.

Kann das funktionieren? Ja, es kann! Unsere Einkehrtage der 5. Klassen sind ein gelungenes Beispiel dafür, dass das Angenehme tatsächlich mit dem Nützlichen verbunden werden kann. Denn wenn unsere 5. Klassen im September aus dem Jugendhaus Weihermühle zurückkommen, dann haben sie...

  1. ein komplettes Kapitel des Lehrplans weitgehend behandelt, und zwar
  2. in Freiarbeit, d. h. mit einem Lernzirkel, bei dem sie ihr Lerntempo und ihre Vorgehensweise selbst bestimmen,
  3. Mitarbeiter der „Evangelischen Jugend“ kennen gelernt (Danke für die traditionell gute Zusammenarbeit!),
  4. mehrere Gottesdienste gemeinsam gestaltet und gefeiert,
  5. erste Freundschaften untereinander geschlossen und Kontakt zu ihren Tutorinnen und Tutoren sowie zu ihren Lehrkräften gefunden - und zwar wesentlich einfacher und enger als dies im normalen Schulalltag möglich ist,
  6. an ihrem ersten fächerübergreifenden Unterrichtsvorhaben am Gymnasium teilgenommen
  7. ... und das alles mit Spaß und guter Laune!

Na bitte: Es geht also doch!

Die jeweils aktuellsten Artikel über die Einkehrtage findet man auf der Startseite – jeweils zum Schuljahresbeginn.

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